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Wir machen Hannover sauber!

Säckeweise Müll haben die Schüler:innen im März 2021 gesammelt, als die Stadt erneut zur putzmunter-Aktion “Hannover sauber” aufrief. “Eigentlich muss man das noch viel häufiger machen,” schrieb ein Sechstklässler. Erschreckend waren vor allem die vielen Masken, die überall in Gebüschen und am Wegesrand lagen. “Teilweise waren gesamte Gebüsche voll mit Müll, Verpackungen von Fastfoodketten, Badelatschen, Masken, Flaschen und jede Menge Tüten,” berichtet eine Fünftklässlerin.
Getragene Masken, aber auch Zigarettenstummel gehören in den Abfalleimer – und im besten Fall auch in den Restmüll, denn sie lassen sich auf keinen Fall recyclen. 
 
Warum sollen wir Müll trennen?
 
Plastik, Papier, Pappe und Dosen wiederum lassen sich sehr gut verarbeiten und sollten unbedingt in den gelben Sack! Wenn wir unseren Müll ordentlich trennen, muss er nicht verbrannt werden. Er kann erneut Verwendung finden. Und solche Kreisläufe sind sehr wichtig, um unsere Umwelt zu schonen. 
 
Warum darf Plastik nicht in die Natur gelangen?
 
Plastik zerfällt über die Zeit in immer kleinere Teile, bis man sie fast nicht mehr sehen kann. Wenn die Plastikteile sehr klein sind, sprechen wir auch von Mikroplastik. Mikroplastik gelangt in natürliche Kreisläufe. Es sickert mit dem Wasser in den Boden, erreicht Flüsse und Meere. Da Mikroplastik gefährlich ist für Tiere und Menschen, müssen wir das vermeiden! Am besten vermeiden wir es bereits, unnötig viel Plastik zu kaufen und zu besitzen.
 
#hannoversauber #putzmunter
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Nik und die drei Drachen – Märchen aus der 5b

Mein eigenes Märchen – Märchenwettbewerb in Jahrgang 5

“Nik und die drei Drachen” von Lara

Es war einmal ein König, er regierte mit seiner Frau über ein großes Königreich. Er hatte zwei Töchter, sie waren Zwillinge und sahen komplett gleich aus. Jedoch war eine Tochter, Luna, sehr nett, die andere, Leena, total eitel und selbstverliebt. Die Familie wohnte in einem großen Schloss mit einem Park. Eines Tages waren Luna und ihre Freundin Charlotte an ihrem Lieblingsplatz. Ganz weit hinten im Park war ein Teich mit Goldfischen. Um den Teich herum war eine Hecke und in der Hecke eine Art Höhle. Darin saßen Luna und Charlotte und sahen wie so oft den Fischen zu. Da kam das Zimmermädchen herbeigeeilt. „Luna, euer Vater sucht euch und hat mich gebeten euch zu ihm zu bringen, Charlotte darf auch dabei sein.“, sagte Elisabeth, das Zimmermädchen. Die drei machten sich sofort auf den Weg. Als sie am Schloss ankamen lief der König aus sie zu. „Ich habe euch ist bereits erwartet. Ach, Elisabeth, kümmern sie sich bitte um Charlotte und Clara die Freundin von Leena.“, sagte er und verschwand mit Luna im Schlepptau. Luna trat in den Thronsaal , wo sie von Leena und ihrer Mutter bereits erwartet wurde. „Luna, Leena, ich werde älter und kann bald nicht mehr regieren. Darum möchte ich, dass ihr euch mal damit beschäftigt einmal zu Regieren und euch einen Gemahl sucht. Ich habe ein bisschen nachgeforscht und glaube ich die Richtigen gefunden. Leena kann Alexander von Hofen heiraten, er findet dich sehr schön, Luna, Michael hat gefragt ob du ihn kennenlernen möchtest, er ist der Bruder von Alexander.“ Leena fand das sehr gut und sagte: „Das wäre sehr toll, jedoch möchte ich ihn vorher etwas näher kennenlernen.“ Luna war darüber weniger erfreut und protestierte: „Michael ist so eitel und kümmert sich nicht um andere, ich werde mich nie mit ihm treffen, geschweige denn ihn heiraten!“ Luna rannte davon, geradewegs zum Rosengarten, der direkt neben dem Teich lag, die Blumen unter großen Bäumen. Luna legte sich in eine Hängematte, die zwischen zwei Bäumen hing, in klaren Nächten schlief sie mit Charlotte darin, sie blickte ins dichte Blattwerk der Bäume. So bemerkte sie nicht, wie Charlotte angelaufen kam, als sie neben ihr stand erschrak Luna so sehr, dass sie aus der Hängematte fiel, zum Glück wuchsen in ihrem Umfeld keine Rosen. Luna wusste was Charlotte wollte und sagte: „Ich sage es dir im Wald.“ Also machten sie sich auf den Weg in den Wald, der nicht weit vom Schloss entfernt war. Im Wald erzählte Luna von dem Gespräch. Die beiden waren so in das Gespräch, das sie führten, vertieft, dass sie nicht wahrnahmen, dass ihnen zwei junge Männer entgegenkamen. Die beiden schienen sich ebenfalls zu unterhalten. Und dann geschah was geschehen musste: Die Mädchen liefen in die Jungs hinein, fast fielen sie hin, doch die Jungs konnten sich gerade noch abfangen. Als sie sich ansahen, war es um sie geschehen. Als die Mädchen mit den Jungs nach Hause kamen, gingen Luna, Charlotte, Nik und Jonathan, so hießen die Jungen wie sich herausgestellt hatte, geradewegs in den Thronsaal. Dort erzählten die Mädchen von ihrer Bekanntschaft und die beiden Jungen stellten sich vor. Am Ende sagte der König: „Nun gut, ich glaube, dass es in Ordnung gehen würde, wenn ihr eine Zeit bei uns bleibt. Elisabeth wird euch ein Zimmer herrichten und wenn ihr wollt, könnt ihr heute mit Luna und Charlotte im Rosengarten schlafen.“ Die Vier machten sich sofort auf den Weg und die Mädchen zeigten den Jungs erst mal das ganze Schloss und weil es so Spaß machte auch noch den Park. Dann spielten sie Fangen und Verstecken. Am Abend waren sie so fertig, dass sie sofort in ihre Hängematten fielen. Luna wälzte sich hin und her und irgendwann stand sie auf und ging in den Park zu ihrem zweiten Lieblingsplatz, der großen Blumenwiese. Dort beobachtete sie die Glühwürmchen, als sie einen Schlag auf den Hinterkopf bekam. Am nächsten Morgen wachte Nik auf uns merkte sofort, dass etwas nicht stimmte. Jonathan und Charlotte standen völlig aufgelöst vor ihm und hatten offenbar versucht ihn zu wecken. „Luna ist weg!“, sagte Charlotte. „Ich will weiterschlafen! Warte! Was?!“, rief Nik. Er sprang auf und zog sich in einem der alten Gartenhäuser an. Als er heraustrat sah er überall Leute herumlaufen. „Wir müssen zum König.“, sagte Charlotte und lief los, die Jungen folgten ihr. Im Schloss steuerte der König auf sie zu. „Ich bin voller Sorge, Luna wurde entführt, heute ist beim Frühstück ein Pfeil neben mir gelandet und darauf war eine Nachricht gesteckt. Darin stand, dass die Prinzessin entführt wurde und dass wir 20 Truhen voller Gold und Silber heute Nacht auf die Blumenwiese stellen sollen. Ich möchte, dass ihr Luna findet! Euer Vater ist schließlich Theobald, der Tapfere, der berühmte Ritter und König des Nachbarreichs.“, sagte der König. „Ja, ihr finden sie und Charlotte kommt mit!“, sagte Jonathan und machte eine wichtige Miene. Der König wirkte ein wenig beruhigt und sagte: „Gut, so hatte ich mir das gedacht und seht euch mal meine Rollen an.“ Also gingen Nik, Charlotte und Jonathan los.“ Mit den Rollen meinte er seine Schriftrollen, die in alten Kästen und Regalen liegen. „Übrigens nennt mich doch bitte Lotti.“, sagte Charlotte.

 Als sie bei der „Rollenbibliothek“ angekommen waren fingen sie an nach bestimmten Rollen zu suchen, nach ganz alten Rollen, die der König nie lesen konnte, weil angeblich nur der Auserwählte diese Rolle lesen konnte, so stand es drauf wenn der König es versuchte. Dann fanden sie die Rolle nach einer halben Stunde. Nik rollte die Rolle aus und sah Buchstaben, aber keineswegs nur einen Satz, sondern ein ganzes Blatt voll Text. Als er es vorgelesen hatte, sahen Lotti und Jonathan ihn staunend an. Da in der Rolle auch stand, dass es noch drei Rollen gab, machten sie sich sofort auf den Weg und suchten die anderen.Eine fanden sie in einer magischen Blume, die sehr hässlich aussah. Nik musste entscheiden, ob er von der wunderschönen Blume die Wahrheit bekam oder von der sehr hässlichen, er entschied sich für die hässliche und es war richtig. Die zweite in einem Baum, der sich in einen Drachen verwandelte und ihn angriff. Doch er besiegte ihn, indem er ihn verwandelte, indem er ganz fest an Luna dachte und dass er sie retten musste. Doch in der Rolle stand nur, dass die letzte Rolle in der Drachenburg versteckt war. Also machten sich die Drei auf den Weg und als sie die Drachenburg sahen war es so spät, dass sie ihr Nachtlager aufschlugen und sofort einschliefen.Als Nik gegen den Drachen gekämpft hatte, hatte er einmal daneben geschlagen und Jonathan war ihm zu Hilfe gekommen und hatte sich dabei verletzt, also blieb er mit Lotti draussen und Nik musste alleine gehen. Als Nik also die Burg betrat wurde er bereits von Michael erwartet und neben ihm standen drei große Drachen. Ein Drache war silber, der zweite gold und  der letzte diamantfarben. Michael zeigte auf Nik und der silberne Drache griff Nik an. Nik erinnerte sich, dass er von dem ersten“Baum-Drachen“ ein Schwert zu der Rolle bekommen hatte und besiegte so den Silber-Drachen. Als nächstes wurde er von dem Gold-Drachen angegriffen, als er sein Schwert zog war darauf  plötzlich eine Silberschicht. Er besiegte auch den Gold-Drachen. Bei dem Diamant- Drachen war auf seinem Schwert eine Goldschicht. Als er auch den Diamantdrachen besiegt hatte, hatte er ein diamantenes Schwert. „Also gut, tragen wir es unter uns aus.“, sagte Michael etwas fürchtend. „Wir werden uns mit Bogenschießen messen. Dann mit der Lanze und dann mir dem Schwert.“, fügte Michael hinzu. Als das Wort Bogen ertönte, verwandelte sich das Schwert in einen Bogen. Beim Schießen gewann Nik, indem er den Pfeil von Michael spaltete. Beim Lanzenkampf gelang es Nik mit dem Schwert, das sich dieses Mal in eine Lanze verwandelte. Bei dem Schwertkampf gewann Nik mit dem Schwert, das nun auch wieder ein Schwert war. Michael, der am Boden lag, übergab Nik einen Schlüssel. Dann führte er ihn zu einer Kammer, in der Luna gefangen war. Luna gab ihm eine Rolle und in der stand: Du hast sie gefunden. Ihr seid füreinander bestimmt. Unter der Schrift war ein Drache abgebildet. „Wo hast du die her?“, fragte Nik. Luna sah ihn an und sagte: „Die lag auf meinem Kissen.“ Nach zwei Tagen waren die vier Freunde an dem Schloss von Luna angekommen. Dort lief ihnen der König entgegen und nahm Luna in die Arme. Zwei Monate nach ihrer Rückkehr heirateten Luna und Nik und auch Lotti und Jonathan. Sie regierten alle zusammen und auf ihrem Wappen war ein diamantfarbener Drache. Und so lebten sie glücklich und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Lara K.

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Informationen zur 2. Fremdsprache als WPK

Liebe Schüler*innen, Eltern und Erziehungsberechtigte des 5. Jahrgangs,

bals ist es soweit und ihr könnt eine zweite Fremdsprache oder einen so genannten Wahlpflichtkurs wählen. Was es damit auf sich hat, erklären wir euch in diesem Video!
Außerdem stehen online kleine “Learningsnacks” für euch bereit! Wenn ihr also Interesse an einer zweiten Sprache habt, könnt ihr dort in das Französische und das Spanische hineinschnuppern! Viel Spaß dabei!!!

Klicke hier für Französisch:
https://www.learningsnacks.de/share/54892/e1fa480230a88533bfe3d6de7f12bf3210d16dc7

Klicke hier für Spanisch:
https://www.learningsnacks.de/share/70680/9c33121bf45dbcf711cda7d03c6bd00662a6c449

 

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Filmtipp No. 2: Nachhaltige Skigebiete?

Liebe Schüler*innen, 
 
der Januar 2020 war der wärmste Januar seit Menschen Temperaturen aufzeichnen. Die Gletscher und Polkappen schmelzen. Und auch die Skigebiete haben immer weniger Schnee. Deshalb wird künstlich beschneit. Doch das ist nicht gerade umweltschonend. Wie können Skigebiete nachhaltiger werden?
 
Zum Anlass der gerade stattfindenden Skifreizeit eine Dokumentation dazu:
 
 
Viel Spaß beim Anschauen!
 
Frau Krüger
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Clean up! 20. März 2021

Wir wollen zusammen putzen – auch wenn wir uns nicht in großen Gruppen treffen dürfen. Am 20.03.2021 findet die Aktion #putzmunter in Hannover statt. Und wir nehmen selbstverständlich als IGS Bothfeld teil. Dieses Mal putzt nur jede:r vor der eigenen Tür, im Park nebenan oder auf dem Gehweg. Zeigt uns eure Müll-Beute(l) bei Padlet: hier gehts zum Link! 

Warum machen wir das? Müll ist nicht nur unschön, sondern verschmutzt auch unsere Umwelt. Plastik zerfällt zu Mikroplastik und landet in unserem Grundwasser. Müll kann von Tieren gefressen werden und diese vergiften. Außerdem kann Müll in Flüsse wehen und von ihnen in unsere Meere getragen werden. Dort treibt es in riesige, europagroße Müllstrudel, in denen der Müll Tiere verletzt und vergiftet und in winzige Teilchen zerfällt. Essen Fische diese kleinen Teilchen, gelangen sie in die Nahrungskette. Und irgendwann landet es auch wieder auf unserem Teller.

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Coronavirus

Coronavirus ist in aller Munde. Eigentlich ist es nicht schlimmer als die normale Grippe. Aber nun kommen in vielen Regionen Grippe- und Coronafälle zusammen. Das kann natürlich problematisch werden, wenn nicht genug Ärzte oder Krankenhäuser Platz und Zeit haben. Viele haben Angst davor, sich anzustecken. Es ist aber relativ wahrscheinlich, dass sich viele von uns in den kommenden Monaten und Jahren sowieso mit Corona anstecken werden. Trotzdem können wir uns natürlich schützen: Regelmäßig und richtig lange (20-30 Sekunden) die Hände waschen, vor allem vorm Essen und wenn nach Hause kommt. Das sollte man übrigens aber sowieso immer tun! Und nicht ins Gesicht fassen. Eine Atemmaske bringt nicht viel, sagen Spezialisten. Hier könnt ihr noch mehr dazu lesen: https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/gesundheit-pflege/coronavirus-wie-sie-sich-schuetzen-und-wer-sich-testen-lassen-sollte-45054

 

Und hier gibt es einen Live-Ticker. Aber bitte macht bleibt ruhig und verbreitet keine Panik!

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Filmtipp: Die Kunst der Anpassung auf Arte

Liebe Schüler*innen, 
 
ein Mal in der Woche möchte ich euch interessante Dokumentationen oder Filme empfehlen – frei vom normalen Unterricht natürlich, aber doch verbunden mit Themen, die euch in der Schule und im Alltag begegnen. 
 
Heute, am 03.03. ist der Tag des Artenschutzes. Und zu diesem Anlass empfehle ich euch eine Doku auf Arte, die “Die Kunst der Anpassung” heißt und verschiedenste ganz besondere Arten Ostafrikas und deren Evolutionsgeschichte im Osten Afrikas zeigt. 
 
https://www.arte.tv/de/videos/048079-001-A/die-kunst-der-anpassung/
 
Viel Spaß dabei!
 
Frau Krüger
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Gemeinsam gegen Rassismus!

Wir, die Schüler*innen, Lehrer*innen, Mitarbeiter*innen, Eltern und Erziehungsberechtigten der IGS Bothfeld, lehnen die abscheulichen Gräueltaten aus Hanau von vergangenem Mittwoch entschieden ab. Als Schulgemeinschaft stellen wir uns gegen jede Form rassistischer Hetze, gegen Gewalt und alle Arten der Diskriminierung!

An unserer Schule stehen wir für Gemeinschaft, Offenheit, Vielfalt und Akzeptanz – und das wollen wir gemeinsam leben! Als Schule gestalten wir gemeinsam eine Gesellschaft, in der Menschen verschiedenster Herkunft und Begabung toleriert und akzeptiert werden. Wir sind gegen menschenverachtende Einstellungen und Handlungen! Wir sind für eine solidarische Gemeinschaft! Für eine Gemeinschaft, in der jeder Mensch zählt!

An unserer Schule und in unserer Gesellschaft dulden wir keine Gewalt. Wir dulden keine blinde Wut gegen Menschen mit Migrationshintergrund. Wir dulden nicht, dass sich rassistische Gedanken in der Gesellschaft ausbreiten. Unser Beileid gilt den Familien, der so zu Unrecht ums Leben gekommenen Menschen. Unsere Trauer gilt jedem dieser so sinnlos gestorbenen Menschen. Daher sagen wir entschieden: Nein zu Rassismus! Nein zu Diskriminierung! Und: Ja zu einer offenen und demokratischen Gesellschaft.

Irkçılıga HAYIR! Ayrımcılıga HAYIR! Ve demokratik açik bir topluma EVET! NA ji nîjadperestiyê! NA cûdakarî! Û ÊRE bi civakek vekirî ya demokratîk!

인종차별 반대! 차별 반대! 열린 자유 민주주의 사회 찬성!

¡NO al racismo! ¡NO a la discriminación! Y ¡SÍ a una sociedad abierta y democrática!

NEE tegen racisme! NEE tegen discriminatie! En JA tegen een tolerante en open en democratische samenleving.

نه به راسیسم، نه به نژادپرستی، بله به جامعه‌ای باز و دمکرات.

Нет Расизму!Нет дискриминации! Да свободному и демократичному Обществу!

Thuaj jo te racizëm. Thuaj jo te diskriminim. Por Thuaj PO per nje kompani e qelt dhe demokratike.

Όχι στο ρατσισμό! Όχι στη διάκριση! Και: Ναι σε μια ανοιχτή και δημοκρατική κοινωνία!

Не на расизма! Не на дискриминацията! И ДА за едно отворено и демократично общество!

No to racism! No to discrimination! And yes to an open-minded and democratic society!

نه بر نژاد پرستینه بر تبعیض/حق کشیبلی بر یک جامعه آزاد دموکراتیک

Ne za rasismus. Ne za diskriminicaju. I: Da za pozitivan i demokratski svijet. Jo ndaj racizmit ! Jo ndaj diskriminimit ! Edhe: Po për një shoqëri të hapur dhe demokratike.

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