Gemeinsam gegen Rassismus!

Wir, die Schüler*innen, Lehrer*innen, Mitarbeiter*innen, Eltern und Erziehungsberechtigten der IGS Bothfeld, lehnen die abscheulichen Gräueltaten aus Hanau von vergangenem Mittwoch entschieden ab. Als Schulgemeinschaft stellen wir uns gegen jede Form rassistischer Hetze, gegen Gewalt und alle Arten der Diskriminierung!

An unserer Schule stehen wir für Gemeinschaft, Offenheit, Vielfalt und Akzeptanz – und das wollen wir gemeinsam leben! Als Schule gestalten wir gemeinsam eine Gesellschaft, in der Menschen verschiedenster Herkunft und Begabung toleriert und akzeptiert werden. Wir sind gegen menschenverachtende Einstellungen und Handlungen! Wir sind für eine solidarische Gemeinschaft! Für eine Gemeinschaft, in der jeder Mensch zählt!

An unserer Schule und in unserer Gesellschaft dulden wir keine Gewalt. Wir dulden keine blinde Wut gegen Menschen mit Migrationshintergrund. Wir dulden nicht, dass sich rassistische Gedanken in der Gesellschaft ausbreiten. Unser Beileid gilt den Familien, der so zu Unrecht ums Leben gekommenen Menschen. Unsere Trauer gilt jedem dieser so sinnlos gestorbenen Menschen. Daher sagen wir entschieden: Nein zu Rassismus! Nein zu Diskriminierung! Und: Ja zu einer offenen und demokratischen Gesellschaft.

Irkçılıga HAYIR! Ayrımcılıga HAYIR! Ve demokratik açik bir topluma EVET! NA ji nîjadperestiyê! NA cûdakarî! Û ÊRE bi civakek vekirî ya demokratîk!

인종차별 반대! 차별 반대! 열린 자유 민주주의 사회 찬성!

¡NO al racismo! ¡NO a la discriminación! Y ¡SÍ a una sociedad abierta y democrática!

NEE tegen racisme! NEE tegen discriminatie! En JA tegen een tolerante en open en democratische samenleving.

نه به راسیسم، نه به نژادپرستی، بله به جامعه‌ای باز و دمکرات.

Нет Расизму!Нет дискриминации! Да свободному и демократичному Обществу!

Thuaj jo te racizëm. Thuaj jo te diskriminim. Por Thuaj PO per nje kompani e qelt dhe demokratike.

Όχι στο ρατσισμό! Όχι στη διάκριση! Και: Ναι σε μια ανοιχτή και δημοκρατική κοινωνία!

Не на расизма! Не на дискриминацията! И ДА за едно отворено и демократично общество!

No to racism! No to discrimination! And yes to an open-minded and democratic society!

نه بر نژاد پرستینه بر تبعیض/حق کشیبلی بر یک جامعه آزاد دموکراتیک

Ne za rasismus. Ne za diskriminicaju. I: Da za pozitivan i demokratski svijet. Jo ndaj racizmit ! Jo ndaj diskriminimit ! Edhe: Po për një shoqëri të hapur dhe demokratike.

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Ägypten – Das Land der Pyramiden

Ägypten ist ein heißes Land. Am Tag wird es bis zu 58 Grad heiß, nachts sinken die Temperaturen auf 30 Grad. Und im Winter kann es nachts bis zu -10 Grad kalt werden. Hier ist eine Landkarte von Ägypten:

Damals wurden die meisten Menschen versklavt. Die Leute mussten das tun was sie sagten das ist heute zum glück nicht mehr so. In Ägypten glauben die Leute daran, dass die Menschen, wenn das Herz schwerer als eine Feder ist, in die Hölle kommen. Und wenn es leichter ist in den Himmel. Die Reichen haben sich immer Gold und Schätze mit ins Grab geben lassen, weil sie dachten, dass sie im anderen Leben das behalten schätze ins grab gegeben. Die Reichen ließen sich alle Körperteile rausnehmen, sogar das Gehirn außer das Herz. In Ägypten ist auch die Geschichte Moses (der Junge, der im Korb angeschwemmt wurde) entstanden. Und dies ist der Gott des Todesreiches: er heißt Osiris

Hurus heißt der Gott des Himmels. Er ist ein Vogel.

Das simuliert den Himmel. 
Ägypten ist auch für seine Pyramiden bekannt.

In ihnen sind die Leichen von Königen. Sie sind mit vielen Fallen geschützt. Es gibt viele Schätze in ihnen. Daher wollen viele einbrechen. Hier ist ein Bid des Königs: Er heißt Tutanchamun. er war 19 Jahre alt und ist in dem alter auch gestorben. Er hat seine Halbschwester geheiratet.
Die Pyramide war erst als Rampe gedacht, doch sie wurde immer größer und irgendwann ist die heute bekannte Pyramide geworden.


Die Könige sind in Goldsärgen und in Öl eingelegt und die arme über Kreuz. 

Autor: Karon

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Videos schneiden mit Adobe Premiere Pro

Ihr wollt Youtuber werden? Nachrichten, wie unser neues Format “Cultural News” produzieren? Dann braucht ihr Kamera-Equipment. Und natürlich Ahnung vom Filmschnitt. Aber neben der Ahnung benötigt man natürlich auch ein Schnittprogramm. Zum Beispiel gibt es da Adobe Premiere Pro.

Premiere Pro ist ein Schnittprogramm des Herstellers Adobe. Adobe hat seinen Sitz in Mountain View, Kalifornien, in den USA.

Wer bereits mit anderen Produkten von Adobe Erfahrung hat, wie zum Beispiel das ziemlich bekannte Photoshop-Programm, mit dem Fotos bearbeitet werden können, der findet sich bei Premiere schnell zurecht. 

Bei Premiere muss man das Video nicht chronologisch erarbeiten, sondern kann an allen Stellen gleichzeitig werkeln. Außerdem können alle Schritte jederzeit rückgängig gemacht werden. 

Problematisch ist natürlich der Kostenfaktor bei Premiere. Das Jahres-Abo kostet: Der Preis ist aber fair, denn andere Programme fangen ab 400€ an. Premiere ist einfach zu bedienen, also für Anfänger gut geeignet. 

Es gibt aber auch noch wesentlich günstigere Versionen von Schnittprogrammen, wie MAGIX (60 Euro) oder Apps, die direkt aufs Handy geladen werden können. Diese sind sinnvoll, wenn man nur mal eben einen kleinen Clip schneiden will – z.B. für Instagram oder den Unterricht.

 

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Wir sind gegen Rassismus!

Rapper SPAX motiviert uns im Forum am 24.01.2020

„Wo fängt Alltagsrassismus an?“ war die große Frage, die Rapper SPAX den Schüler*innen der IGS Bothfeld stellte, als er am 24.01.2020 in der ersten Schulstunde vor ihnen im Forum stand, um die Werbetrommel gegen Rassismus zu rühren. „Bei uns selber!“ war die Antwort und damit auch ausgesprochen, was der zukünftige „Schule ohne Rassismus“-Pate von seinen Zuhörer*innen wollte: „Es kommt darauf an, dass ihr euch dafür entscheidet, ob diese Schule eine Schule ohne Rassismus wird. Also fragt euch gleich, wenn ihr hier aus der Tür geht, ob ihr nicht dafür unterschreiben wollt, dass Rassismus aus dieser Schule verbannt wird!“

Denn das war das Ziel des Hannoveraner Rappers: Eingeladen von der AG „Schule ohne Rassismus“, wollte er die Schüler*innen davon überzeugen, dass eine Stimme gegen Rassismus und Diskriminierung keine Arbeit bedeutet sondern eine Haltung ist – eine Haltung einer Schulgemeinschaft, die „bereit ist Zeiten und Gelder freizustellen, um zu sagen: ‚Wir sind gegen Diskriminierung, wir wollen, dass die Menschen sich hier wohlfühlen‘.“

„Ihr seid eingeladen nun etwas zu tun!“, appellierte SPAX an die Schüler*innenschaft. Erfolgreich! Denn nun wurden die erforderlichen 70% an Unterschriften gesammelt, damit die IGS Bothfeld ihren Antrag, eine offizielle Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zu werden auf den Weg bringen kann.

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IGS Bothfeld gewinnt beim Jugendkulturpreis 2020

Unter der Leitung von Frau Bonn und Herrn Plietz hat der Wahlpflichtkurs Politik und Darstellendes Spiel des 11. Jahrgangs am Samstag, den 08.02.2020 beim Jugendkulturpreis 2020 ein hochpolitisches Stück auf die Bühne gebracht. 

Mit ihrer sehr guten Leistung konnten sie den vierten Platz in der Gesamtwertung belegen. Ihr Stück “zu.Gehört” thematisiert Themen wie Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Umweltpolitik, Kapitalismus und Rassismus und geht außerdem auf Möglichkeiten der Mitbestimmung und Teilhabe an Entscheidungen und Veränderungen ein.

 

In kürzester Zeit und mit nur zwei großen Proben haben sie eine sehr mitreißende, bewegende und schauspielerisch ansprechende Darbietung in der Cumberlandschen Galerie im Schauspielhaus Hannover hingelegt. Die Jury, die vielen Teilnehmer und die Zuschauer, darunter auch viele Lehrer*innen unserer Schule, sind sehr begeistert von der Aufführung und dem politischen Statement der Elftklässler.

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Ausflug ins Superfly Jahrgang 5

Drei fünfte Klassen besuchen das Superfly in Hannover und haben viel Spaß. Den Ausflug können sie mit dem Geld des Fördervereins finanzieren. So lohnt sich das Putzen richtig. Eine Schülerin der 5d schreibt später:

“Am 15.01. sind wir mit den anderen Klassen ins Superfly gefahren. Wir hatten viel Spaß. Dadurch, dass auch andere Klassen aus dem 5. Jahrgang mitgekommen sind, haben wir vielleicht auch neue Freundschaften geschlossen und wir haben uns besser kennengelernt. Im Anschluss sind wir Essen gegangen und auch da haben wir gemeinschaftlich gegessen und miteinander gesprochen und vielleicht hat auch da der ein oder andere einen neuen Freund gefunden…”

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