Die Panne – Kapitel 1, der Hasen-Saga

Die Panne

 

Ich stehe an einer Ampel und warte auf das eine Signal, wenn man an einer Ampel wartet. Ich warte auf Grün. Da poltert plötzlich ein riesiger Umzugslaster an mir vorbei, der aber nicht weit kommt. Denn nicht mal eine halbe Skunde später steigen der Gestank von Motorqualm und Benzin in meine Nase. Der Wgen kommt aprupt zum stehen und ein Hase steigt aus. Er öffnet die Heckklappe des Motors und hustet erstmal, weil eine Ladung Qualm ins Gesicht bekommen hat. Ich ignoriere die Grünphase und gehe auf ihn zu. “Kann ich ihnen helfen?” frag’ ich. “Wäre hilfreich.” tönt es aus dem Motor. “Könnten Sie mich herrausziehen. Ich stecke hier fest.” Erst bin ich verwirrt, dann ziehe ich ihn mit aller kraft herraus. Wer hätte gedacht, dass Hasen so schwer sein können. “Danke.” sagt er und lächelt. Wenn man ihn sich so genau genau unter die Lupe nimmt, hat er mehr ähnlichkeiten mit einem Menschen, als mit einem Tier. Er hat menschliche Gesichtszüge, steht auf seinen Hinterpfoten und trägt ein weißes T-Shirt, dass allerdings schwarz geworden ist. Auch sein Fell ist mit Ruß bedeckt. “Eine Frage.” sag’ ich. “Sind Sie KFZ-Mechaniker?” Er schüttelt seinen Kopf. “Nur so aus Neugier.” sagt er. “Warum glauben Sie, dass ich ein KFZ-Mechaniker wär.” “Nun, ja… Der Schraubenschlüssel den Sie in ihrer Hand halten…” “Pfote.” sagt er. “Wie?” frag’ ich. “Das heißt nicht Hand, sondern Pfote. Kein Bio gehabt in der Schule?” “Doch, Doch…” sag’ ich. “Wo waren wir stehen geblieben?” “Beim KFZ-Mechaniker.” sagt er. “Ach ja, stimmt.” sag’ ich. “Fahren wir fort im Text.” sagt er. “Aber nur weil ich einen Schraubenschlüssel in der Pfote halte, bin ich doch nicht gleich KFZ-Mechaniker. Vorallem haben KFZ-Mechaniker nicht nur einen, sondern mehrere Schraubenschlüssel und anderen Zeugs in einem Werkzeugkasten bei sich.” Stumm deute ich auf den Werkzeugkasten, der vor unseren Füßen steht. “Ich frage Sie ja auch nicht, ob Sie Franzose sind nur, weil Sie eine Schiebermütze auf ihrem Kopf tragen.” Ich nicke. “Sind Sie Franzose?” fragt er. “Warum?” frag’ ich. “Na wegen, der Schiebermütze.”…

 

der Rest folgt im Buch.

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Die 10A zu Besuch im Landesmuseum

Am Donnerstag den 20.Dezember 2018 besuchte die Klasse 10A gemeinsam mit ihren Klassenlehrern die Ausstellung zum Thema klassizistischer Architektur. Zu Beginn gab es eine kurze Erklärung zum Thema, anschließend führte Herr Anton Krüger die Klasse durch die Ausstellung.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich Interessiert am Thema und arbeiteten bei mündlichen Aufgabenstellungen mit Freude mit.

Anschließend sollten die SuS in kleinen Gruppen durch das Museum laufen und versuchen bestimmte Teile des Museums selber zu zeichnen. Diese wurden danach kurz erklärt und besprochen, anschließend gab es die Aufgabe selber komplexe Architekturphantasien zu erstellen. Diese sollte mit der so genannten ,,Fluchtpunkt Technik‘‘ angefertigt werden. Die erstellten Zeichnungen wurden selbstverständlich mit in die Schule genommen und dort fertig gestellt.

 

 

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Besuch in der Kestner Gesellschaft

Am 3. und 4. Mai besuchte der 6 Jahrgang die Kestner Gesellschaft. Die Kunstvermittler des achten Jahrgangs zeigten uns die aktuelle Ausstellung von Anette Kelm. Sie haben eine Kunstreise erstellt. Sie erzählten uns etwas über die Geschichte des Hauses und die Ausstellung. Wir durften Fragen stellen und mussten ein Quiz machen.

Der 6. Jahrgang bedankt sich bei den Beteiligten!

Wir fanden den Besuch sehr interessant. Wusstet ihr, dass das Museum früher ein Schwimmbad war?

 

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Neue Art des 3-D Drucks: Der 3-D Stift

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Das neue Spielzeug für Groß und Klein ist der 3-D Stift. Durch den neuen 3-D Stift kann man für einen kleinen Preis selbst etwas aus geschmolzenem Plastik zeichnen. Das kann ein 3-D Drucker zwar auch, aber ein 3-D Stift ist billiger und es geht sehr schnell. Aber der 3-D Stift ist leider nicht so genau wie der 3-D Drucker und um etwas zu zeichnen, braucht man jedoch ein biss­chen Übung. Dafür sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. 

An den Artikel ist ein Zeitraffer angehängt,  wo ihr mal sehen könnt,  wie so ein 3-D Stift funktioniert.

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Hallo, ich bin die Kestner Gesellschaft!

Zur Geschichte der Kestner Gesellschaft hat der Wahlpflichtkurs Gesellschaftslehre des achten Jahrgangs einen Legetechnik-Film erarbeitet, der aus der Sicht der Kestner Gesellschaft erzählt wird. Der Film wurde von Anfang September bis Ende Dezember ausgestellt. Der Wahlpflichtkurs hat sich mit folgenden Fragen auseinander gesetzt: Welche Bedeutung hat Kunst für die Gesellschaft? Was geschah, als die Nationalsozialisten an die Macht gekommen sind? Was hatten sie für ein Kunstverständnis? Was bedeutet „entartete Kunst“? Wer war Justus Bier?

 

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