Eigenes Märchenbuch geschrieben

Wir haben im Deutschunterricht ein eigenes Märchenbuch geschrieben und die Texte dann in AWT abgetippt. Das war schwierig, war aber eine gute Übung. Wir haben das Buch dann professionell drucken lassen. In dem Buch sind auch Zeichnungen von uns. Einige Märchen werden wir auf dem Blog vorstellen. Aber ihr könnt uns, die 5c, auch direkt fragen, ob ihr mal einen Blick in das Märchenbuch werfen könnt!

 

Der Hase und der Igel
von Frida und Henry F.

Eines Tages auf einem Schönen Acker wohnte ein Schneller Igel mit seiner Frau Emelie. Den beiden ging es sehr gut, denn sie hatten ein Schönes Gasthaus und hatten viele Gäste. Auf einmal kam der Hase.Er forderte den Igel zu einem Wettrennen heraus. In 2.Tagen solte das Wettrennen stattfinden und wer als erster 100.Runden gelaufen ist,hat gewonnen.Wenn der Hase gewinnt, bekommt er das Gasthaus und wenn der Igel gewinnt, muss der Hase den Gästen im Gasthaus das Essen bringen.Sie mussten gleich anfangen zu üben .Der Hase wusste schon,das er gewinnen wird ,also legte er sich schön zurück und genoß er die Sonne.Der Igel bekam tolle Unterstützung. Der Hase dagegen schrieb Briefe. Er versuchte nämlich stimmen zu bekommen,dass sie kein Wettrennen machen Müssen, Sondern  die Dorfbewohner einfach sagen ,dass er das Gasthaus Kriegt und das Geld ! Der Tag der Herausforderung ist gekommen. Nun standen der Hase und der Igel vor dem Start. Der Zeitstopper stand am Rand und sagte: „Hier ist die Eule. Sie schaut, ob jemand während dem Rennen schummelt.“ Sie schoss in die Luft. Das Rennen ging in 3,2,1 los. Der Igel rannte so schnell er nur konnte, der Hase wartete noch ein bisschen bis der Igel die halbe Runde gemacht hatte. Dann rannte der Hase los. Der Haase hatte schon 99 Runden und der Igel erst 55 Runden. Der Hase legte sich vor dem Ziel hin und der Igel musste noch 10 Runden laufen. 10, der Hase lag immer noch auf dem Boden. Und das ging die ganze Zeit so weiter bis zum Schluss der Igel gewonnen hatte. Keiner wusste, dass Emelie mitgemacht hatte. Der Igel hatte gewonnen und der Hase musste jetzt erstmal aufgeweckt werden. Als der Hase aufwachte, sagte er: „Wo bin ich denn?“ Der Igel sagte darauf: „Du musst bei mir jetzt arbeiten!!!“ Der Hase antwortete: „Ich habe wohl verloren, aber das ist unmöglich. Ich bin der schnelle Blitz, mich schlägt keiner!!!!!!“ „Du hast aber verloren.“ Die beiden Igel freuten sich total riesig. Und sie lebten glücklich bis ans Lebensende.

 

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Deutschkurs interpretiert Hermann Hesse

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Im Deutschkurs 9E1 haben sich die Schülerinnen und Schüler in der Lyrik-Sequenz mit dem Gedicht “Stufen” von Hermann Hesse auseinandergesetzt und eigene Texte verfasst.

Hier findet ihr zunächst das Gedicht:

Bildergebnis für Stufen Hesse

 

Interpretation Stufengedicht

Das Leben besteht aus Stufen. Jeden Tag steigen wir ein wenig höher auf. Am Ende der Treppe steht der Tod und empfängt uns.  Hinter uns bricht der Weg weg. Bleiben wir zu lange stehen, verlieren wir uns. Doch gehen wir die Stufen ruhig hinauf, ohne Furcht vor dem, was kommt und vor dem, was wir verlieren, geht es uns gut. Wir können das Leben genießen. Auf jeder Stufe empfängt uns etwas Neues. Etwas Schönes. Wir können uns freuen, denn mit jedem Augenblick, mit jedem Tag, mit jeder Stufe erfahren wir einen neuen Höhepunkt, stehen jedes Mal danach wieder am Anfang einer neuen Stufe. Geht es uns schlecht, müssen wir nur weitergehen, uns nicht aufhalten lassen, denn auf der nächsten Ebene erwartet uns neues Glück. Ein neuer Zauber, der und das Vergangene vergessen lässt. Und auch, wenn uns Gutes widerfährt, dürfen wir nicht stehenbleiben, sonst steht auch unser Leben still und der Weg stürzt ein. Versuchen wir einen Augenblick festzuhalten, so rinnt er nur noch schneller durch unsere Hand. Doch die Treppe ist lang, es werden noch viele positive Dinge geschehen und jedes Mal, wenn uns etwas widerfährt, erlangen wir die Chance neu zu starten. Auch wenn es mal etwas ist, was wir nicht erwarten, müssen wir ruhig weitergehen, denn wir wissen nicht, was die nächste Stufe für uns bereithält.

 

Stufengedicht

Beim Stufengedicht geht es darum: Dass dein Leben immer weitergeht, egal wie viel man zweifelt. Bei mir trifft das auch zu. Es passt in meinem Leben bei meiner Schulzeit: Ich will keinen schlechten Schulabschluss machen, aber bei sehr schlechten Noten, wie bei Deutsch, da fängt man schon an irgendwie aufzugeben, oder zu zweifeln. Doch wenn ich überlege, wie gut ich in anderen Fächern bin und dass die Schule noch weitergeht, geht es mir immer wieder besser. Ich blicke nach vorne und ziehe mein Ding durch.

 

Stufen – Hesse: Anwendung auf mein Leben

Hi. Ich erzähle dir meine Geschichte. Und zwar ist mein Leben nicht so einfach, da ich nicht wie jeder Mensch bei meiner Mutter lebe, sondern bei meiner Oma. Ich wohne nicht bei meiner Mutter, da meine Mutter schwer krank ist. Meine Mutter hatte nämlich während des Autofahrens einen Schlaganfall und dadurch hatte sie einen Unfall. Darum wohne ich bei meiner Oma. Ich kann meine Mutter zwar regelmäßig sehen, aber es ist schwer, nicht wie jeder bei seinen Eltern zu wohnen. Ich fühle mich wie ein Fluss, ich fließe entlang und fühle mich gut. Es gibt aber auch Phasen, in denen ich das Gefühl habe, einen Wasserfall hinunterzustürzen.

Ohne Titel

Jeder Tag ein neuer Start,
Jede Stunde eine neue Chance,
Jede Minute neue Luft,
Jede Sekunde ein neuer Blick, alles, was wir sehen, strahlt
in Farbe, doch immer gibt es
diesen Moment, wo alles schwarz
weiß erscheint, doch vergiss nie
die bunten Farben sind nicht
weit nur weiter musst du
gehen, denn wer stehen bleibt
wird nie wieder Farbe sehen
und so sich vor dem Glück
scheuen, nur brauchst du dich
nicht scheuen. Vertrau auf Gott,
denn nur du kannst die
Wege wählen, die er dir gibt,
doch erwarte niemals, dass
jemand dich eine Stufe hochträgt,
denn auch die Kraft bleibt oftmals fern
wie die Sehnsucht nach Frieden
und Freiheit.
Hab keine Sehnsucht, denn nie ist jemand fern,
nur sehen willst du ihn nicht
Er ist immer nah und schaut auf dich.
einmal kommt der Tag
und du brauchst keine
Kraft, weil die Belohnung
das Paradies, in das du von
Engeln getragen wirst,
das Ziel von allem ist.

 

Stufen

Ich kam in eine neue Schule, ich schloss damit mein Grundschul-Leben ab. Ich zog um und hatte neue Nachbarn und neue Freunde. Ich bin woanders großgeworden, geboten. Ich starte in einen Neu-Anfang, keinen Kontakt mehr zu meinen alten Freunden. Ich war traurig, aber auch froh, was Neues kennen zu lernen. Ich wollte mich verändern. Dazu gehört ein Abschied. Ich mochte mein kleines Zimmer mit dem weichen Teppich. Mein jetziges Zimmer ist groß und am Anfang kahl und ungewohnt. Der Holzfußboden ist kalt. Es war eine Gewöhnungssache. Die ersten Monate richtet man sich ein, die Umzugskartons stehen immer noch in der Ecke, manchmal denke ich zurück und bin glücklich, was durch diese Veränderung aus mir geworden ist. Wenn ich dort geblieben wäre, wäre ich nicht der Mensch, der ich jetzt bin. Es ist gut sich zu entwickeln und in einen neuen Raum zu gehen. Für mich war es nur positiv. In der Zeit des Umzugs verlor ich ein paar Menschen, deswegen war es umso besser nach vorne zu sehen und Beschäftigung zu haben. Jetzt denke ich nie an mein kleines Zimmer, wenn wir im Urlaub sind und an Zuhause denken.

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Die 10A zu Besuch im Landesmuseum

Am Donnerstag den 20.Dezember 2018 besuchte die Klasse 10A gemeinsam mit ihren Klassenlehrern die Ausstellung zum Thema klassizistischer Architektur. Zu Beginn gab es eine kurze Erklärung zum Thema, anschließend führte Herr Anton Krüger die Klasse durch die Ausstellung.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich Interessiert am Thema und arbeiteten bei mündlichen Aufgabenstellungen mit Freude mit.

Anschließend sollten die SuS in kleinen Gruppen durch das Museum laufen und versuchen bestimmte Teile des Museums selber zu zeichnen. Diese wurden danach kurz erklärt und besprochen, anschließend gab es die Aufgabe selber komplexe Architekturphantasien zu erstellen. Diese sollte mit der so genannten ,,Fluchtpunkt Technik‘‘ angefertigt werden. Die erstellten Zeichnungen wurden selbstverständlich mit in die Schule genommen und dort fertig gestellt.

 

 

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Besuch in der Kestner Gesellschaft

Am 3. und 4. Mai besuchte der 6 Jahrgang die Kestner Gesellschaft. Die Kunstvermittler des achten Jahrgangs zeigten uns die aktuelle Ausstellung von Anette Kelm. Sie haben eine Kunstreise erstellt. Sie erzählten uns etwas über die Geschichte des Hauses und die Ausstellung. Wir durften Fragen stellen und mussten ein Quiz machen.

Der 6. Jahrgang bedankt sich bei den Beteiligten!

Wir fanden den Besuch sehr interessant. Wusstet ihr, dass das Museum früher ein Schwimmbad war?

 

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Neue Art des 3-D Drucks: Der 3-D Stift

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Das neue Spielzeug für Groß und Klein ist der 3-D Stift. Durch den neuen 3-D Stift kann man für einen kleinen Preis selbst etwas aus geschmolzenem Plastik zeichnen. Das kann ein 3-D Drucker zwar auch, aber ein 3-D Stift ist billiger und es geht sehr schnell. Aber der 3-D Stift ist leider nicht so genau wie der 3-D Drucker und um etwas zu zeichnen, braucht man jedoch ein biss­chen Übung. Dafür sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. 

An den Artikel ist ein Zeitraffer angehängt,  wo ihr mal sehen könnt,  wie so ein 3-D Stift funktioniert.

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Hallo, ich bin die Kestner Gesellschaft!

Zur Geschichte der Kestner Gesellschaft hat der Wahlpflichtkurs Gesellschaftslehre des achten Jahrgangs einen Legetechnik-Film erarbeitet, der aus der Sicht der Kestner Gesellschaft erzählt wird. Der Film wurde von Anfang September bis Ende Dezember ausgestellt. Der Wahlpflichtkurs hat sich mit folgenden Fragen auseinander gesetzt: Welche Bedeutung hat Kunst für die Gesellschaft? Was geschah, als die Nationalsozialisten an die Macht gekommen sind? Was hatten sie für ein Kunstverständnis? Was bedeutet „entartete Kunst“? Wer war Justus Bier?

 

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