IGS Bothfeld gewinnt beim Jugendkulturpreis 2020

Unter der Leitung von Frau Bonn und Herrn Plietz hat der Wahlpflichtkurs Politik und Darstellendes Spiel des 11. Jahrgangs am Samstag, den 08.02.2020 beim Jugendkulturpreis 2020 ein hochpolitisches Stück auf die Bühne gebracht. 

Mit ihrer sehr guten Leistung konnten sie den vierten Platz in der Gesamtwertung belegen. Ihr Stück “zu.Gehört” thematisiert Themen wie Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Umweltpolitik, Kapitalismus und Rassismus und geht außerdem auf Möglichkeiten der Mitbestimmung und Teilhabe an Entscheidungen und Veränderungen ein.

 

In kürzester Zeit und mit nur zwei großen Proben haben sie eine sehr mitreißende, bewegende und schauspielerisch ansprechende Darbietung in der Cumberlandschen Galerie im Schauspielhaus Hannover hingelegt. Die Jury, die vielen Teilnehmer und die Zuschauer, darunter auch viele Lehrer*innen unserer Schule, sind sehr begeistert von der Aufführung und dem politischen Statement der Elftklässler.

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Eigenes Märchenbuch geschrieben

Wir haben im Deutschunterricht ein eigenes Märchenbuch geschrieben und die Texte dann in AWT abgetippt. Das war schwierig, war aber eine gute Übung. Wir haben das Buch dann professionell drucken lassen. In dem Buch sind auch Zeichnungen von uns. Einige Märchen werden wir auf dem Blog vorstellen. Aber ihr könnt uns, die 5c, auch direkt fragen, ob ihr mal einen Blick in das Märchenbuch werfen könnt!

 

Der Hase und der Igel
von Frida und Henry F.

Eines Tages auf einem Schönen Acker wohnte ein Schneller Igel mit seiner Frau Emelie. Den beiden ging es sehr gut, denn sie hatten ein Schönes Gasthaus und hatten viele Gäste. Auf einmal kam der Hase.Er forderte den Igel zu einem Wettrennen heraus. In 2.Tagen solte das Wettrennen stattfinden und wer als erster 100.Runden gelaufen ist,hat gewonnen.Wenn der Hase gewinnt, bekommt er das Gasthaus und wenn der Igel gewinnt, muss der Hase den Gästen im Gasthaus das Essen bringen.Sie mussten gleich anfangen zu üben .Der Hase wusste schon,das er gewinnen wird ,also legte er sich schön zurück und genoß er die Sonne.Der Igel bekam tolle Unterstützung. Der Hase dagegen schrieb Briefe. Er versuchte nämlich stimmen zu bekommen,dass sie kein Wettrennen machen Müssen, Sondern  die Dorfbewohner einfach sagen ,dass er das Gasthaus Kriegt und das Geld ! Der Tag der Herausforderung ist gekommen. Nun standen der Hase und der Igel vor dem Start. Der Zeitstopper stand am Rand und sagte: „Hier ist die Eule. Sie schaut, ob jemand während dem Rennen schummelt.“ Sie schoss in die Luft. Das Rennen ging in 3,2,1 los. Der Igel rannte so schnell er nur konnte, der Hase wartete noch ein bisschen bis der Igel die halbe Runde gemacht hatte. Dann rannte der Hase los. Der Haase hatte schon 99 Runden und der Igel erst 55 Runden. Der Hase legte sich vor dem Ziel hin und der Igel musste noch 10 Runden laufen. 10, der Hase lag immer noch auf dem Boden. Und das ging die ganze Zeit so weiter bis zum Schluss der Igel gewonnen hatte. Keiner wusste, dass Emelie mitgemacht hatte. Der Igel hatte gewonnen und der Hase musste jetzt erstmal aufgeweckt werden. Als der Hase aufwachte, sagte er: „Wo bin ich denn?“ Der Igel sagte darauf: „Du musst bei mir jetzt arbeiten!!!“ Der Hase antwortete: „Ich habe wohl verloren, aber das ist unmöglich. Ich bin der schnelle Blitz, mich schlägt keiner!!!!!!“ „Du hast aber verloren.“ Die beiden Igel freuten sich total riesig. Und sie lebten glücklich bis ans Lebensende.

 

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“Ronja Räubertochter” im Schauspielhaus Hannover

 

Am Montag, den 16.12. unternahm der Goscinny-Jahrgang gemeinsam einen Ausflug ins Schauspielhaus Hannover und sah sich die Aufführung „Ronja Räubertochter“ an.

Die von Astrid Lindgren verfasste Geschichte wurde zuvor im Deutschunterricht und am Lesenachmittag behandelt war uns Schülerinnen und Schülern schon in Ansätzen bekannt.

Die Aufführung mit tollem Bühnenbild und schönen Kostümen aber brachte uns Ronja nochmal viel näher. So tobte die wilde Ronja auf der Burg mit ihrer Räubersippe und im Wald mit ihrem neuen Bruder, schrie den Frühling herbei und lernte Fantasiewesen kennen.

Wir fanden die Inszenierung spannend, interessant, aber auch lustig und schön. Zum Beispiel waren die Kostüme und das Bühnenbild richtig toll! Aber manche von uns fanden, dass die Spannung fehlte und es zu lang war.

 

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Unser Schul-Musical

Sina, Lilly und ich aus der KULTURklatsch-Redaktion haben uns am 21.10.2019 Zeit genommen und mit zwei Teilnehmern der Musical-AG über ihre Arbeit geredet.

Gesprochen haben wir mit Justin aus der 7a und Samet aus der 7b. Der Lehrer, der die AG leitet, ist Herr Quindel, Klassenlehrer der 6c. Justin ist der Schlagzeuger und Samet einer der Schauspieler.

Sie haben bis jetzt schon ganze eine Szene eingeübt, die ich kurz anreißen möchte.

Es geht um eine Klasse, die ein Museum besucht und sich eine Ausstellung ansieht. Einer interessiert sich sehr für ein verstecktes Bild und lässt sich im Museum einsperren. Zu seinem Erstaunen ist eine weitere Klassenkameradin dabei.

Im Hintergrund läuft der Song “A Million Dreams”.

Die AG macht schon jetzt einen sehr eingespielten Eindruck und unsere Interview-Partner sagten uns, dass sie die Arbeit mit den anderen sehr nett finden. 

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Musical 2020 Von Herr Quindel

Hallo,
es soll 2019/20 ein Mittagsangebot Musical geben.

Die Aufführung soll im Mai 2020 stattfinden.

Es können alle Teilnehmen und jeder kann etwas machen.
Sind es zuwenige ,dann kann das Projekt nicht stattfinden.

Es werden folgende Jobs angeboten: Sänger/in, Tänzer/in, Akrobat/in, Bühnen- und Maskenbildner/in, Requisiteur/in, Musiker/in, Designer/in, Informatiker/in, Licht- und Tontechniker/in, uvm…

Die Voraussetzungen sind: Regelmäßige Teilnahme, Interesse an und Motivation für dein Job und Bock! 🙂

Werbung kommt noch.

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Theater : Von Regentropfen, Kartoffeln und uns

Ich war am Samstag, den 30.3.2019 bei einer Probe von dem Stück: Von Regentropfen, Kartoffeln und uns.

In dem Stück geht es um Vorurteile und um verschiedene Meinungen der Menschen. Die  Szenen für das Stück haben sich die Schüler selbst überlegt und sind dafür auf die Straße gegangen und haben Leute interviewt. Aufgeführt wird das Stück von dem WPK 7 der IGS Bothfeld unter der Leitung von Frau Bonn und Herrn Plietz.

Die Premiere ist am Mittwoch dem 3 April 2019 um 18 : 30 Uhr .

Alle sind herzlich eingeladen!

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Mobbing im Zirkuszelt

Am Mittwoch den 25. April ist der 6. Jahrgang zu einem Mobbing Projekt gegangen. Das Stück wurde in einem Zirkuszelt am Aegi aufgeführt. Die Schauspieler heißen Marco ( Daniel ) und Tine (Christine). Sie haben uns in einem Theaterstück gezeigt wie schlimm Mobbing eigentlich sein kann! Am Ende haben wir nochmal über das Thema Mobbing geredet und fragen gestellt.

Wir finden Mobbing nicht so gut, was sagt ihr dazu? Schreibt es in die Kommentare.

 

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